Text: Britta Klemm | Markus Sobottke Von Mitte Mai bis Mitte Juni hat die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) Akteure des Sozial- und Gesundheitswesens sowie der Freien Wohlfahrtspflege zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie befragt. Rund 1 000 Vorstände und Geschäftsführende haben teilgenommen. Beteiligt an der Umfrage waren der Deutsche Verein, die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) sowie die Universität zu Köln. Neben den wirtschaftlichen Herausforderungen wurden die Auswirkungen auf die Mitarbeitenden, die Wirkung der Schutzpakete sowie der Einfluss der Pandemie auf die Immobilien im Sozial- und Gesundheitswesen, die Digitalisierung sowie die Versorgungs- ...